Remo - Vom Guerilla-Grower zum Urban-Grower

grow! Hi Remo, danke, dass du dir hier im Tru­bel etwas Zeit für uns genommen hast. Urban

Remo: Gerne, es freut mich sehr, euch über -reine Erfahrungen mit Cannabis zu erzählen.

grow! Wann und wie bist du zum ersten Mal mit Cannabis in Berührung gekommen?

Remo: ich rauche eigentlich schon mein gan­zes Leben lang Cannabis. In der Highschool entdeckte ich meine Leidenschaft dafür, nein, sogar schon früher in der Juniorschool. Ich glaube, es war in der achten Klasse ... Seitdem kiffe ich regelmäßig.

grow! Da warst du aber noch nicht sehr alt, oder?

Remo: Nein, aber ich wollte lieber kiffen an­statt mich zu betrinken. Ich denke, dass be­sonders junge Menschen in der Pubertät á ewusstseinsverändernde Substanzen aus­probieren wollen, da schien mir damals schon per Cannabiskonsum von allen Substanzen doch am sichersten zu sein. 1993 hatte ich dann einen Unfall mit dem Auto und kurze Zeit darauf noch einen weiteren. Ich bekam starke Medikamente gegen die Schmerzen verschrieben. Von den ganzen Pillen wurde ich aber immer depressiver und ging erneut zum Arzt. Der gab mir noch mehr Tabletten!

grow! Das freut dann die Pharmaindustrie ...

Remo: Ja, die Sachen habe ich dann auch noch eingenommen! Mir ging es richtig schlecht zu dieser Zeit. Ich konnte nicht schlafen, obwohl ich endlos müde war. Das ist ein schreck­licher Zustand, den ich nicht noch mat erleben möchte.

grow! Ja, das hält keiner auf Dauer aus. Wie ging es dann weiter?

Remo: Was dann passierte, war schon recht amüsant. ich ging erneut zum Arzt. Dieses Mat verschrieb er keine neuen Pillen mehr. Statt­dessen machte er mir den Vorschlag, ich solle es vielleicht einmal mit Marijuana versuchen.

grow! Da warst du doch bestimmt sehr er­staunt, oder?

Remo: Ja, und das obwohl es zu dieser Zeit noch keine Anbau-Lizenzen gab. Ich wusste ja, dass mich Gras entspannte, also setzte ich den ärztlichen Rat in die Tat um und erhöhte ein­fach meine Dosis, um den Effekt zu steigern. Seitdem benutze ich Marijuana als Medizin. Die Dosis zu erhöhen brachte tatsächlich bei mir den gewünschten Erfolg. Der Schmerz ver­schwand wirklich, es war unglaublich! Letzt­endlich ist das alles jedoch überhaupt erst richtig möglich, seit sich die Gesetze bezüg­lich Cannabis zur medizinischen Verwendung geändert haben und ich mein eigenes Gras le­gal anpflanzen darf.

grow! in welchem Land wohnst du denn?

Remo: Ich lebe in British Columbia, in Kanada. In den Neunzigern gab es bei uns noch kein medizinisches Cannabis. Es gab eh sehr we­nige Informationen über Gras. Ich kann mich noch daran erinnern, wie wir damals eine Homegrow-Anleitung aus einem Buch fotoko­piert und dann damit gearbeitet haben.

grow! Hast du damals schon Cannabis ange­baut?

Remo: Ja, öfters. 1999 hatte ich dann eine klei­ne Anlage mit 4 Lampen. Ich hatte 3o Pflan­zen, die ich nur für meinen eigenen Bedarf angepflanzt hatte. Auf einmal kam die Polizei in mein Haus und verhaftete mich wegen illega­len Anbaus von Cannabis.

grow! Wieso kamen sie zu dir nach Hause, wurdest du angezeigt?

Reno: Keine Ahnung warum sie kamen, aber sie standen plötzlich in meinem Haus. Also wurde ich verhaftet und kam vors Gericht. Zu dieser Zeit änderte sich auch die Gesetz­gebung bezüglich medical Marijuana. Erst kurz vor der Hausdurchsuchung war ich bei meinem Arzt, um eine Lizenz für den medizi­nischen Gebrauch von Cannabis zu beantra­gen.

grow! Somit war die Chance, mit einem glimpf­lichen Strafmass bedacht zu werden, relativ hoch, oder?

Remo: Eine Lizenz für den Anbau von Canna­bis zu medizinischen Zwecken bewilligt zu bekommen, war an Bedingungen geknüpft. Zuerst mussten sich alle gebräuchlichen Me­dikamente und Therapien als nicht wirksam erweisen. Sogar ein Medikament (Meranol) mit Inhaltsstoffen aus Cannabis habe ich ein­genommen, jedoch mit geringem Erfolg.

grow! Also war es doch gar nicht so einfach für dich, diese Lizenz zu bekommen?

Remo: Es war teilweise sehr schmerzhaft und unangenehm, die Prozedur über mich ergehen zu lassen. So bekam ich eine Zeit lang Sprit­zen tief in meinen Rücken verabreicht.

grow! Du warst also mehr oder weniger ein Versuchskaninchen?

Remo: Ja, es wurde nichts ausgelassen. Doch glücklicherweise bekam ich schließlich die Li­zenz. Nun stand die Gerichtsverhandlung an. Ich hatte einen guten Rechtsanwalt, der sich für mich einsetzte: „Diese Anklage ist lächer­lich. Mein Klient hat nur bei sich daheim Can­nabispflanzen angebaut, wie es ihm von Sei­ten der Behörden genehmigt worden ist. Wie können sie ihn deshalb jetzt dafür anklagen?" So wurde ich kurz darauf freigesprochen.

grow! Das ist ja in Deutschland kaum vor­stellbar. Da sind dir bestimmt 1000 Steine vom Herzen gefallen, als du das Urteil gehört hast.

Remo: Ja, allerdings. Dieser Tag hat mein Le­ben verändert! Für mich endete der „war on drugs".

grow! Was ein Glück, unglaublich ...

Reno: Nach der Verhandlung rauchte ich vor dem Gerichtsgebäude als erstes einen extra großen Joint. Mein Anwalt war ebenso glück­lich wie ich. Wir freuten uns und lachten. Es war großartig!

grow! So hattest du von da an die offizielle Genehmigung, dein eigenes Gras anzubauen. Hast du dir daraufhin gleich neue Pflanzen be­sorgt? Urban3

Remo: Allerdings, das hab ich sofort gemacht. Danach fuhr ich zu meinem Düngerverkäufer, weil mein Vorrat verbraucht war und weit ich gesehen hatte, dass der Shop nicht allzu weit von mir entfernt war. Ich rief einfach die Tele­fonnummer an, die auf der Verpackung stand und wurde sofort eingeladen, vorbeizukom­men. So kam ich gleich mit dem Eigentümer der Firma in Kontakt. Er fragte mich, ob ich ein „medical grower" sei und ich erklärte ihm, dass ich sogar eine Lizenz zum Anbau habe. Daraufhin ging er mit mir kreuz und quer durch das Lager und schenkte mir von jedem Produkt eine Flasche.

grow! Das lässt ja tief blicken ... ihr kanntet euch vorher nicht?

Reno: Nein, ich habe Gino, so heißt der Inha­ber, an diesem Tag zum ersten Mal gesehen. Mit den geschenkten Probeflaschen fuhr ich dann wieder heim und probierte sie gleich an meinen Pflanzen aus. Was soll ich sagen, das Ergebnis war bombastisch. Solche fetten Blü­ten hatte ich davor noch nie gehabt. So lud ich Gino zu mir ein, um ihm zu zeigen, wie ich an­baue. Er kam und schenkte mir daraufhin völ­lig neues Equipment.

grow! Was? Das ist aber ausgesprochen spen­dabel!

Remo: Ja, sie wollten die „medical Grower" mehr unterstützen ... Mit dem neuen Equip­ment hatte ich dann eine unglaubliche Ernte. Ich bekam abermals Besuch vom Tino und sei­nem Mitarbeiter. Sie erzählten mir, dass sie ein neues Programm für „medical Marijuana" gestartet hätten. Ob ich vielleicht Interesse daran hätte, anderen Patienten zu helfen, wie man richtig anbaut, fragten sie mich. Und so wurde ich zum Urban-Grower!

grow! Aha, das ist ja sehr interessant ...

Remo: ich ging ab dann zu anderen Patienten nach Hause. Manche waren schwerstkrank, litten an AIDS, Krebs oder anderen üblen Sa­chen.

grow! Hast du die Growräume eingerich­tet oder den Leuten beigebracht wie growen funktioniert?

Remo: Ich habe sie beraten, wie man mit dem Growen anfängt, wie der Dünger richtig angemischt wird, wie die Pflanzen versorgt werden müssen, worauf man bei Schädlingen zu ach­ten hat und wie man sie bekämpft ... halt alles, was so täglich an Arbeit in einem Growraum anliegt.

grow! Machst du das gratis oder bekommst du Geld dafür?

Remo: Ich mache es gratis. Ich habe mittler­weile viele Patienten, die alle Anbaugeneh­migungen besitzen. Das mache ich für die Ge­meinschaft!

grow! Du drehst mittlerweile schon eigene Vi­deos darüber?

Remo: Meine Düngerfreunde hatten die Idee, Videos zu drehen. Ich hätte nie gedacht, dass sie so erfolgreich sein würden ...

grow! Wo kann man die Videos dann sehen? Im Internet?

Remo: Im Moment kann man sie auf ur­bangrower.com ansehen. Es ist unglaublich, aber ich bekomme aus allen Teilen der Welt E-Mails von Leuten, die mir ihre Indoorgärten zeigen wollen. Es sind auch viele US-Amerika­ner dabei, aber in die USA reise ich nicht ein, solange dort weiterhin solche Intoleranz ge­genüber Cannabis herrscht. Vor Jahren war ich mal dort, bekam gleich bei der Einreise Stress und wurde als Cannabiskonsument in den Computer eingetragen. Sie nahmen zu­dem meine Fingerabdrücke. Wer braucht das schon? So bereise ich nur noch cannabisto­lerante Länder wie Jamaika, Australien oder Holland. Abgesehen davon liebe ich Deutsch­land. Meine Mutter stammt daher.

grow! Sieh an, hätten wir gar nicht gedacht. Die deutsche Regierung ist aber leider wenig cannabistolerant.

Remo: Jedoch einige der besten Grower kom­men da her ...

grow! Ja, das können wir uns durchaus vor­stellen. Die deutschen Grower gehen im All­gemeinen sehr ordentlich vor. Sie investieren in qualitativ hochwertiges Equipment und in­formieren sich vielseitig.

Remo: Das kann gut sein. Das beste Gras, das ich hier auf dem Cup gesehen habe, kommt aus Deutschland und nicht aus Holland! Das Gras hier aus den niederländischen Coffee-shops ist meist eh sehr schlecht, da braucht es schon ein paar Insiderconnections.

grow! Erzähl uns doch, wie du in Kanada an­baust.

Urban2Remo: Mit dem Growen habe ich angefan­gen, seitdem ich aus meinem Elternhaus aus­gezogen bin. Am Anfang habe ich 400-Watt-Lampen benutzt, aber nur beim ersten Mal. Danach habe ich nur noch 2000-Watt-Lam­pen verwendet. Ich habe immer nur für den eigenen Bedarf angebaut. Die Räume waren anfangs sehr unprofessionell, teilweise we­gen der unfachmännischen elektrischen Ver­bindungen schon fast gefährlich. Sie wurden immer nur provisorisch installiert, falls mal der Vermieter oder Leute von den Gas- oder E-Werken kommen würden. Jetzt, seitdem ich legal anbauen kann, hat sich das völlig geän­dert. Wir arbeiten jetzt mit modernster Tech­nik und Know-how. Wir achten darauf, dass die Räume absolut geruchsdicht sind, damit niemand belästigt wird.

grow! Ihr arbeitet also mit geschlossenen Sy­stemen?

Remo: Ja, eine Klimaanlage sorgt für optima­le Werte. Wir bekommen sogar im Vorfeld Be­such von den jeweiligen Behörden, die dann die Räume nach Sicherheitsgesichtspunkten kontrollieren und abnehmen. Fast alles hat sich seit meinen Grow-Anfängen verändert. Anfangs haben wir noch Be- und Entlüfter ver­wendet, jetzt ist der Raum völlig geschlossen. Das funktioniert viel besser.

grow! Du meinst also, dass du keine Frischluft mehr in den Raum hinein und verbrauchte Luft auch nicht wieder aus dem Raum heraus lässt?

Remo: Ja, richtig. Die Klimaanlage schafft op­timale Bedingungen. Wir arbeiten mit der Kli­maanlage und einem CO2-Generator. Kohle­filter, um die Luft zu reinigen und Hygrostat sowie Luftbefeuchter, um die Luftfeuchte zu kontrollieren. Ganz so, als wäre man auf einer Raumstation ...

grow! Ja, aber dieses System braucht viel En­ergie, oder?

Remo: Das schon, aber das Klima darin ist stabil. Als ich noch mit den Be- und Entlüf­tern gearbeitet habe, gab es regelmäßige Kli­maschwankungen. Das Klima im Growraum war im Sommer ein ganz anderes als im Win­ter und dementsprechend unterschiedlich wa­ren die Probleme, die sich daraus ergaben. Mit dem geschlossenen System, so wie wir es jetzt betreiben, ist es more easy. Selbst Schädlinge kommen nicht mehr in die Growzone und wie gesagt, von außen kann niemand erahnen, dass innen ein Growraum betrieben wird, so ist man auch sicher vor Grasdieben.

grow! In Europa werden bei den Indoorgro­wern pro 600-Watt-Lampe ein Quadratmeter Anbaufläche genutzt. Welche Fläche nutzt du pro 1000er-Lampe?

Remo: Eine 1000-Watt-Lampe reicht für eine Fläche von 25 feet, das sind in etwa 2,25 Qua­dratmeter. Unter jede Lampe stellen wir dann eine Pflanze.

grow! Was, eine einzige Pflanze auf über zwei Quadratmetern?

Remo: Ja, die wächst dann möglichst groß, wie ein Weihnachtsbaum. Das liegt daran, weil wir nur eine bestimmte Anzahl Pflanzen haben dürfen.

grow! Aha, alles klar — und wie viele Pflanzen darf man mit so einer Lizenz dann haben? Remo: Das ist von Person zu Person unter­schiedlich. Ich persönlich darf49 Pflanzen ha­ben. grow! 49 Pflanzen auf einmal oder im Jahr? Remo: Nein, jederzeit. Sollte die Polizei bei mir einfliegen, was aber, seitdem ich die Li­zenz bekommen habe, noch nie vorgekom­men ist, darf ich nicht mehr als 49 Pflanzen besitzen. Aber manch andere Patienten die ich betreue, dürfen sogar noch mehr Pflanzen anbauen. Eine Frau, die an Krebs erkrankt ist, darf 98 Pflanzen besitzen ... grow! Der Hammer! Remo: Ja, das sind schon paradiesische Zu­stände. grow! Worauf legst du bei den Pflanzen be­sonders wert? Ist es eher der Geruch oder Ge­schmack, der THC-Level oder die Erntemen­ge? Remo: Da ich mein Gras in erster Linie gegen meine Schmerzen einsetze, bevorzuge ich eine schwere Indica-Sorte. Ich habe bei den anderen Patienten beobachtet, dass jeder da etwas andere Vorlieben hat.Urban1 grow! Welche Sorten stehen bei dir? Remo: Zuletzt habe ich Bubba Kush von Green­house Seeds und ebenfalls God Bud von Ree-ferman probiert. Nun habe ich gerade Master Kush und auch Cheese. grow! Gibt es spezielle Sorten, die besonders gerne bei den kanadischen Growern angebaut werden? Remo: Gerade medical grower bevorzugen In­dicasorten wie die Kushvarationen. Bei mei­nen Reisen ist mir aufgefallen, dass je nach Gebiet besondere Grasvorlieben herrschen. So wird an der Westcoast hauptsächlich Kush favorisiert, an der Eastcost ist Haze der Bur­ner, während in Europa zur Zeit wohl alles mit Cheese gekreuzt wird ... grow! Welches Medium verwendest du, Erde oder Hydrosubstrate? Remo: Normalerweise nehmen die meisten Grower hier in Nord-Amerika Bio-Bizz-Erde, die vorgedüngte Sorte. Wir selber nehmen die Erde Sunshine-Mix No. 4, mit Perlite. Ich habe auch schon eine Zeit lang verschiedene Hydrosubstrate ausprobiert, aber die Erde kön­nen wir besser recyclen. grow! Was macht ihr denn mit der alten Erde? Sind am Ende eines Zyklus nicht noch viele Restsalze darin vorhanden? Remo: Nach vielen Versuchen haben wir er­kannt, dass die Ergebnisse gerade beim zwei­ten Gebrauch der Erde sogar noch besser sind, als bei neuer Erde. Wir verwenden die Erde also mehrmals und benutzen Enzyme, um sie aufzubereiten. Nach der Ernte werden die restlichen Wurzeln entfernt und der pH-Wert mit Zitronensäure stabilisiert. Die Pflan­zen wachsen schneller und größer. Es hat sich sogar herausgestellt, dass das Gras am Ende umso aromatischer war, je öfter die Erde wie­der aufbereitet wurde. grow! Du arbeitest auch mit CO2. Wie hoch ist dabei deine Raumtemperatur? Remo: In der Nacht liegt die Temperatur bei 20 Grad, tagsüber bei 26 Grad. Wenn die Tern­peraturen zu hoch sind, wachsen die Blüten nicht mehr gut und produzieren kaum Harz­kristalle. grow! Wie lange stehen die Pflanzen im Wachstum, bevor sie in die Blüte geschickt werden? Remo: Ich habe einen Vegetationsraum, in dem die Pflanzen 2 Monate lang wachsen. Sie stehen dabei unter dem gleichen HPS-Licht­spektrum, wie die Pflanzen im Blüteraum. Ich benutze also kein blaues Lichtspektrum. grow! Wie hoch ist die Erntemenge, die du un­ter den 1000-Watt-Lampen einfährst? Remo: Das kommt natürlich auf die Pflanze drauf an, bei einer mehr als bei der anderen. Wenn es gut läuft, ernte ich i ganzes Kilo Gras pro Pflanze. Die sind dann in der Regel ja auch 3 Meter hoch gewachsen. Grow! Gibt es etwas, worauf du beim Trocknen der Blüten besonders achtest? Remo: Die fetten Blüten trockne ich lieber au' der Wäscheleine, da so weniger Kristalle ver­loren gehen, als bei Siebtrocknung. Es wird dann 3-4 Tage bei etwa 27 Grad getrockne und danach in luftdichte Plastikbeutel ver­packt. Ab und zu öffne ich die Tüten noch ein paar Mal, damit auch die Restfeuchte entwei­chen kann. grow! Wie sieht deiner Meinung nach der Um­gang mit Cannabis in der Zukunft aus? Remo Remo: Ich denke, dass wir mit dem medical Marijuana auf dem richtigen Weg sind. Es ist phantastisch, dass gerade kranke Menschen die Möglichkeit bekommen, ihre Leiden dank Cannabis zu lindern. Die Menschen, die sich nach Frieden sehnen, rauchen auch in der Re­gel gerne Cannabis. Es trägt dazu bei, die Men­schen einander näher zu bringen und ist wie eine große stetig wachsende Gemeinschaft, die für jeden offen ist. Meiner Meinung nach sollte jeder Cannabis rauchen, egal ob aus me­dizinischen Gründen oder nur aus Genuss. grow! Wir haben gehört, dass du vor Kurzem mit einem Preis für dein Gras ausgezeichnet wurdest. Remo: Ja, das stimmt. Beim Medical Mariju­ana Cup in Toronto dieses Jahr habe ich den 1. Preis in der Kategorie Private Grower mit meinem Bubba Kush gewinnen können. grow! Dann möchten wir dir zu deinem Erfolg ganz herzlich gratulieren und wünschen dir, dass sich für dich die Dinge weiterhin so posi­tiv entwickeln wie bisher! Vielen Dank für das Interwiew!  

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