Über die Keimungsmethoden von Hanfsamen

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Als ich begonnen habe, Cannabis anzubauen, habe ich viele typische Anfängerfehler bei der Keimung von Cannabis Samen gemacht. Aber aus all diesen Fehlern konnte ich lernen, und sie brachten mir im Endeffekt mehr Wissen über diese wunderbare Pflanze. In diesem Artikel möchte ich von meinen Erfahrungen über das Keimen von Samen berichten.
1.    Das Wasserbad
Bei dieser Methode werden die Samen in ein Gefäß mit Wasser gelegt, um sie da-rin zum Keimen zu bringen. Dabei ist jedoch die Gefahr gegeben, dass, wenn die Samen zu lange im Wasser liegen, die Embryos im Wasser ertrinken oder verfaulen. Auch ist es schwierig, die gekeimten Samen unbeschadet in ein Substrat zu geben. Ein kleiner Vorteil ist aber, dass sie schneller eingeweicht werden und etwas schneller keimen (aber nur etwa einen Tag). Ich kann so auch erkennen, ob Samen keimfähig sind oder nicht. Nicht keimfähige Samen (sogenannte „taube” Samen) treiben länger an der Oberfläche, keimfähige Samen sinken innerhalb etwa eines Tages auf den Boden. Oft werden aber auch keimfähige Samen von kleinen Luftbläschen an der Oberfläche gehalten.
2.    Keimung zwischen feuchtem Papier
Mit dieser Methode bringe ich die Samen auch zwischen feuchtem Papier, z. B. Taschentüchern oder Küchenpapier, zum Keimen. Es kann allerdings vorkommen, dass Samen (meist nicht keimfähige) beginnen zu schimmeln und sich der Schimmel auf die andern Samen ausbreitet, welche dann ebenfalls verderben.
Bei dieser Methode kann man die Samen bei dem Keimungsprozess beobachten. Das sollte man auch, denn es können stündlich Samen keimen, die dann sofort in feuchte Erde gegeben werden sollten. Wartet man zu lange, werden die Wurzeln zu lang, drehen sich im Kreis und lassen sich nur noch schwer handlen. Kurz nach der Keimung entwickeln die Wurzeln sehr feine Wurzelhärchen, welche sich im Pa-pier verankern und kaum zu lösen sind. Ein Abtrennen vom Papier führt dann häufig zu einem Abreißen oder einem Bruch der Wurzel. Dies bedeutet fast immer den Tod des Keimlings. Auch kann das Papier sehr schnell austrocknen, dies bedeutet auch fast immer das Absterben des Keimlings. Es ist sehr schwierig, ein Samenkorn, aus welchem schon eine Wurzel herausragt, unbeschadet in Erde zu pflanzen. Deshalb sollte man, sobald der Samen sich geöffnet hat, unverzüglich damit beginnen.
3. Die Keimung in/ auf Erde
Die Keimung in der Erde hat sich für mich als die beste, sicherste und natürlichste Methode bewährt. Um den Samen in der  Erde keimen zu lassen, lege ich ihn seit-lich (die Wurzel kommt aus der Spitze), etwa einen Zentimeter tief in feuchte (nicht nasse) Erde. Die Keimung in der Erde bietet den Vorteil, dass, wenn sich der Sämling aus der Erde an die Oberfläche drückt, die Schale abgestreift wird. Kommt der Keim mit der Samenhülle aus dem Boden und schafft es nicht innerhalb weniger Tage sie durch eigene Kraft abzuwerfen, öffne ich sie vorsichtig mit den Fingernägeln an der Unterseite (dort, wo Wurzel und Stiel rauskommen) öffnen. Er wird sonst zwangsläufig eingehen. Es gibt Grower, die den Samen zum Keimen auch einfach nur auf die feuchte Erde legen und ihn dann bei entsprechender Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit dunkel stellen.
Die Keimfähigkeit
Der Samen beginnt zu keimen, sobald er ausreichend lang befeuchtet wurde und er einer angemessenen Temperatur aus-gesetzt ist. Die Samen einiger Sorten können schon bei einstelligen Temperaturen innerhalb von zwei Wochen keimen. Temperaturen zwischen 18 und 25 Grad sind jedoch zu bevorzugen. Die Samen keimen dann schneller, und die Keimlinge entwickeln sich besser. Frische oder sehr alte Samen keimen nur sehr langsam oder gar nicht. Sie verfaulen meist im Boden, bevor sie sich zum Keimen entschließen. Dazu ein Beispiel, vereinfacht an einem Tomaten-Samen: Sie enthalten auch Hemmstoffe (wie Hanfsamen), z. B. Blascoline, sonst würde der Samen schon im Fruchtfleisch einer Tomate keimen (kommt in den seltensten Fällen vor). Deshalb müssen viele Pflanzensamen und auch die Samen der Hanfpflanze einige Zeit ablagern und trocknen, bis diese Hemmstoffe zum größten Teil abgebaut sind. Frische Samen keimen sehr schlecht, da sie einen Schutz in sich haben, welcher verhindert, dass sie bei Regen oder feuchter Witterung schon in den Blüten keimen. Der Schutz hilft auch dabei, dass die Samen erst im Folgejahr ihren Zyklus beginnen und nicht in der selben Saison (vor dem nahenden Winter) wie ihre Elternpflanzen. Alten Samen fehlt es schlicht an Vitalität. Ansonsten lassen sich Hanfsamen unter den richtigen Bedingungen (kühl und trocken) sehr lange lagern. Sie halten sich etwa drei Jahre lang, ohne Einbußen der Vitalität fürchten zu müssen. Auch nach fünf, sechs oder gar zehn Jahren wird immer noch ein gewisser Prozentsatz keimfähig sein, vorausgesetzt, es sind genügend Samen vorhanden. Je mehr Samen, desto genauer wird die verbleibende Wahrscheinlichkeit erreicht.

Ein gut gelagerter (sechs Monate), vollständig ausgereifter und durch sorgfältige Bestäubung entstandener Samen ist zu mindestens 90 Prozent keimfähig. Entstammt er einer kultivierten Zuchtsorte oder Landrasse (sobald die Samen einer Landrasse von Menschenhand geerntet und ausgesät werden, handelt es sich um eine kul-tivierte Landrasse, und sie sind nicht mehr wild), keimt er gewöhnlich innerhalb von zwei bis sieben Tagen. Ist er alt, frisch oder entstammt einer wilden Landrasse (Landrassen, welche sich frei und ohne den Einfluss von Menschen verbreiten und vermehren, sind wild und werden als „Junglies” bezeichnet) kann die Keimdauer durchaus bis zu vier Wochen betragen. Danach schwindet die Wahrscheinlichkeit, keimfähiges Saatgut gepflanzt zu haben und die Möglichkeit, dass der Samen verfault oder Schädlingen (Trauermückenlarven und unzähligen Würmern, Insekten und Nematoden) zum Opfer gefallen ist, steigt. Allein in diesem Jahr habe ich zig Keimlinge durch Trauermückenlarven verloren.
Die Mondphasen
Der Mond hat auf alle Lebewesen großen Einfluss. So auch auf die Hanfpflanze. Viele Cannabisfarmer sind sich einig, dass das Saatgut besser keimt, wenn es nach Neumond und speziell einige Tage vor Vollmond gesät wird. Die Stichtage (Vollmond, Halbmond und Neumond) werden für Arbeiten an und mit der Hanfpflanze gemieden. An diesen Tagen sind die elektromagnetischen Anziehungskräfte zwischen den Himmelskörpern zu groß. Ich säe immer etwa fünf bis sechs Tage vor Vollmond.
Erde als Anzucht-Substrat
Die richtige Erde für die Anzucht zu wäh-len ist sehr wichtig. Wählt man die falsche, kann es zu Problemen kommen, wie zu schwachwüchsigen/ deformierten Pflanzen, zum Verlust der gesamten Saat, zu unnatürlichen Verhältnissen zwischen männlichen und weiblichen Pflanzen (bei Defi-ziten meist mehr Männchen), zu Zwitterungen und zu Einbußen bei der Erntemenge. Meiner Erfahrung nach ist es nicht notwendig, spezi-elle Anzuchterde zu verwenden. Sie ist verhältnismäßig teuer und für junge Hanfpflanzen oft zu schwach gedüngt. Die oftmals behauptete Ansicht, Jungpflanzen benötigten einen EC- Gehalt von maximal 1,o, ist nicht wahr. Der EC-Wert sagt überhaupt nichts über die Nährstoffe im Boden aus. Er zeigt lediglich die Konzentrationen an Salzen im Boden: Nehmen wir als Beispiel einen Boden mit einem sehr hohen Kaliumgehalt und einem sehr niedrigem Stickstoffgehalt. Dann wird uns das EC-Meter vielleicht einen Wert von 1,3 anzeigen. Letztendlich wird die junge Pflanze aber an Nährstoffmangel (Stickstoff) sterben. Growt man biologisch, ist das auch noch mal was anderes. Das wäre aber ein Artikel für sich! Hanfpflanzen neigen dazu, den Boden auszulaugen und bekommen schnell Probleme bei Nährstoffdefiziten.
Nährstoffkonzentrationen scheinen auch Einfluss auf die Geschlechterverteilung der Hanfpflanze zu haben. Auch das ist ein Artikel für sich. Das in Kurzform zu erklären, wäre sehr schwierig (siehe Forschungen von Talley (1934), Tibeau (1936) und anderen). So können hohe Stickstoffkonzentrationen im Keimlings- und Jungpflanzenstadium zu einer erhöhten Anzahl von weiblichen Pflanzen beitragen (nach meinen Beobachtungen bis zu 75-8o Prozent weibliche Pflanzen, wobei wahrscheinlich eine frühe Befruchtung der Mutterpflanzen diese Ergebnisse positiv beeinflusste). Extreme (viel zu hoch/ viel zu niedrig) bei der Nährstoffversorgung wirken sich, ebenso wie Defizite, immer negativ aus. Eine gute Pflanzerde (für Balkon und Kübelpflanzen) aus dem Gartencenter ist ein geeignetes Substrat für die Anzucht. Beeterde ist nicht zu empfehlen, da sie meist sehr hohe Nährstoffkonzentrationen enthält und gröber ist. Die Erde sollte auch keine bzw. nur sehr geringe Mengen an Per-lite oder ähnlichen Stoffe enthalten, denn die Struktur der Erde ist von wesentlicher Bedeutung. Trifft die Wurzel auf gröbere Stücke und findet nicht gleich einen Weg vorbei, dreht sie sich, hört auf zu wachsen und/oder bricht, da sie sich so stark dreht, dass das Gewebe reißt. Deshalb sollte man die Erde vor dem Bepflanzen sieben. Ich verwende dazu einen Holzrahmen, an dem ein Hasendraht mit einer Maschenweite von o,5 cm befestigt ist. Zu fein sollte die Erde auch nicht sein. Sie wird sonst zu kompakt und die Luftzirkulation und Entwässerungsqualität leiden darunter. Um die Dränage zu verbessern, kann man zerpulvertes Perlite oder Sand hinzufügen.
nie Erde sollte auch vor der Aussaat desinfiziert werden. Das ist einfach zu be-werkstelligen, indem man die Erde auf einem Backblech verteilt und sie dann etwa 25 bis 3o Minuten bei etwa 8o° C backt. Dabei werden alle Nematoden und Schimmelpilze abgetötet. Zu hoch sollte das Substrat nicht erhitzt werden, denn dann zerfallen die Nährstoffe, und es können toxische Stoffe gebildet werden. Nematoden und speziell die Larven der Trauermücke haben bei mir häufig große Schäden angerichtet. Sie fressen den Keimling noch in dem Samenkorn auf, bevor er keimen kann. Holt man den Samen dann aus der Erde und drückt oder öffnet ihn, kann man die kleine weiße Larve darin erkennen. Spezielle Aussaaterde ist in der Regel desinfiziert. Häufig jedoch nicht durch Hitze, sondern durch chemische, sogenannte „Ausräucherungsmittel”, wie zum Beispiel Formaldehyd, Methylbromid und andere tödliche Gase (R.C.C. Hanf/S.58 unten).
eines Kokossubstrat von hoher Quali tät, z. B. Canna COCO, COCOSTAR etc. ist auch zu empfehlen. Diese werden regelmäßig auf Verunreinigungen geprüft und sind frei von schädlichen Pilzen, Ungeziefer, Steinchen und Sand. Jedoch muss man dem Kokos (welches meist nicht vorgedüngt ist) vor der Aussaat und während des Heranwachsens der Jungpflanzen, die richtigen Nährstoffe zufügen. Kokos zersetzt sich nur sehr langsam und kann dadurch selbst nur sehr geringe Mengen an Nährstoffen zur Verfügung stellen. Es ist deshalb nicht für beginnende Grower zu empfehlen.
Jiffies (Torfquelltöpfe) sind sehr umstritten. Manche machen gute Erfahrungen mit ihnen, Andere (wie ich) sehr schlechte. Sie sind zu säurehaltig und haben ein sehr schlechtes Entwässerungsverhalten. Purer Torf ist sehr sauer, saugt extrem viel Wasser und gibt es kaum wieder ab. Viele Grower berichten von Keimquoten zwischen o und io Prozent. Bei mir sind fast immer alle Samen eingegangen, und ich habe mich davon schnell verabschiedet. In manchen Shops oder Gartencentern/Baumärkten gibt es Kokosquelltabletten. Sie sind sehr praktisch bei größeren Aussaaten und können direkt in einer entsprechenden Nährlösung (für Keimlinge, je nach Dünger, etwa ein Viertel der normalen Dosis des Blüte-und Wachstumsdüngers mischen, ansonsten siehe Düngeschema des Herstellers) aufgequollen werden. Sie sind viel praktischer als Kokossubstrat, man spart Töpfchen und kann sie umtopfen, ohne sie aus den Töpfchen ziehen zu müssen.
Luftfeuchtigkeit
Die Luftfeuchtigkeit spielt meines Erachtens eine untergeordnetere Rolle als die Feuchtigkeit im Boden. Die Luftfeuchtigkeit führt seltener zu Problemen als eine zu hohe oder zu niedrige Feuchtigkeit im Boden. Meiner Meinung nach sollte sie zwischen 40 und 8o Prozent liegen. Zu niedrige Luft-feuchtigkeit kann zu braunen, trockenen Stellen an den Blättern und zu leicht brüchigen Stengeln führen. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann zu dünnen, langen Stengeln führen. Und die geschwächten Keimlinge können schnell um-oder abknicken, wenn sich durch die hohe Feuchtigkeit Kondenstropfen an ihnen bilden. Deshalb sind Mini-Gewächshäuser nicht emp-fehlenswert und auch nicht notwendig. Sie sind stickig, nehmen Licht, lassen keinen Wind zirkulieren und führen schnell zum soge-nannten Spargeln (ein starkes Strecken des Stieles, welches ihn sehr dünn werden lässt und ihn häufig in Verbindung mit einem Pilz-befall kurz über der Bodenoberfläche gam-meln, umkippen und absterben lässt (Um-fallkrankheit)). Damit die Keimlinge stabiler heranwachsen, sollte man sie, unmittelbar nachdem sie aus dem Boden kommen, mit „leichtem” Wind versorgen.
Die Bodenfeuchtigkeit
Der Boden sollte immer nur feucht sein und nicht nass. Wenn man ihn mit der Hand zusammendrückt, sollte er nicht tropfen. An-dererseits darf er während der Keimung nie-mals austrocknen und sollte immer gleichmäßig feucht gehalten werden. Man sollte ihn nicht mit einer Sprühflasche oder einem Pump-Sprüher gießen, sondern immer von oben mit einer Gießkanne, bis etwas Wasser aus dem Topf gelaufen ist. Dabei sollte man darauf achten, dass der Gießstrahl nicht den Samen oder Keimling aufwühlt oder unterspült. Verwendet man einen Sprüher, verschätzt man sich leicht bei der Wassermenge. Häufig wird dann nur die Ober-fläche feucht, und der untere Teil trocknet nach und nach aus. Dies führt dazu, dass die Wurzel Schaden nimmt und sich die Pflanze nur sehr langsam entwickelt. Einen Wassermangel erkennt man schnell daran, dass die unteren Blätter (die nach den Keimblättern) nach und nach vergilben (dies ist aber auch ein Zeichen für Stickstoffmangel, der ist aber unwahrscheinlicher bei Keimlingen/Jung-pflanzen). Wässert man von unten, kann es schnell zu Staunässe kommen, oder die ge-gebene Wassermenge reicht nicht aus, um bis an die Oberfläche zu kommen. Bei Stau-nässe hängen die Blätter schlaff herab. An-schließend gehen die Wurzeln kaputt und können kaum noch Nährstoffe aufnehmen, erst dann kommt es zu einem Verblassen der Blätter oder anderen Mangelerscheinungen.
Wenn das Substrat zu nass ist, führt es ebenfalls, wie bei einer zu hohen Luftfeuchtigkeit, zu dem „Spargel-Effekt”. Hanf wächst auch bei 100 Prozent Luftfeuchte weiter, er bildet dann sehr lange Nodien, und die Blätter werden schmaler, dicker und haben stärker ausgezacktere Blattränder (R.C.C. Hanf/S.208 oben). Die Vergeilung hat nichts mit einem Strecken des Hypokotyls zu tun. Vergeilung ist in Wirklichkeit der Geilwuchs, welcher von einem Lichtmangel verursacht wird. Die Vergeilung beschreibt das Wachstum von Wurzelgewebe in völliger Dunkelheit — Zum Beispiel bei der Bewurzlung von Stecklingen. Auch ist das Kunstwort „Spargeln” an keine Ursache gebunden, es beschreibt lediglich ein starkes (meist ungewöhnliches) Strecken eines Stiels/Stengels, welches auch von hoher Luftfeuchtigkeit ausgelöst wird. Die Nässe schwächt die Primärfasern und führt auch zu einem Umkippen des Keimlings. Wenn auch noch die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist, dann gute Nacht. Auch die jungen Wurzeln nehmen schnell Schaden und beginnen zu faulen.
Die Topfgröße
Ich verwende und empfehle meist eine Topfgröße von 9 mal 9 mal 9 Zentimetern, etwas größer ist aber besser. Ich mache sehr große Aussaaten, um eine frühe Selektion künftiger Elternpflanzen tätigen zu können. Beispielsweise kann ich den Platz, anstelle von sechs 3,5-Liter-Töpfen mit etwa 25 9-mal-9-Töpfchen füllen. Für größere Aussaaten sind deshalb auch sogenannte Anzucht-Tabletts oder Saatpaletten zu empfehlen. Die meisten haben allerdings nur sehr kleine Töpfchen, und
die Jungpflanzen sollten zeitlich, bevor die „Hauptwurzel” aus den Töpfchen kommt und vertrocknet, verpflanzt werden. Dabei sollte man vorsichtig vorgehen, da die Wurzeln der jungen Keimlinge noch sehr empfindlich sind.
Ich hoffe, ich konnte euch etwas Neues Berichten und ein paar wertvolle Tipps geben.

  • crower.ch

 

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