Bonecollectors hydroponische Bubblegum Buds

  • 14. Oktober 2011
No Comments

“Ich baue schon so lange Cannabis an, dass ich mich an eine Zeit, als ich nicht anbaute, nicht mehr erinnern kann. Als ich im Nordosten der USA lebte, begann ich mit Outdoor-Anbau und wenn ich schät­zen müsste, wie viele Jahre ich den Anbau aktiv betreibe, müsste ich insgesamt auf etwa sieben kommen. Im Verlauf meiner Karriere gab es Zeitabschnitte, in denen ich nicht anbaute.

Ich investierte vier Jahre dieser Zeit in den Outdoor-Anbau und hatte Ernten, die mal nur 200 Gramm, aber auch große Erträge bis zu 50 kg einbrachten. Uns wurde stän­dig erzählt, der Indoor-Anbau sei einfach nicht der Mühe wert, aber als ich in den Südosten der USA umzog, stellte ich fest, dass sich 50 Gramm gute, samenlose, indoors gezogene Buds für 350 Dollar ver­kaufen ließen. Das ist mehr wert als Gold, so dass ich in das Internet abtauchte und auf eine Cannabis-Gemeinschaft traf, die mir beibrachte, wie man Cannabis richtig heranzieht. Seitdem baue ich drinnen an.

Ich begann damit vor langer Zeit aus purer Freude an der Sache. Mein Großvater hatte von jeher einen riesigen Garten und ich konnte mich daran erinnern, dass er gewöhnlich im März damit begann, seine Tomatenpflanzen im Keller zu ziehen, wenn es draußen noch Frost geben konn­te. Ich erinnere mich an riesige Gurken, an Mais, Gartenerbsen und Bohnen und ich war immer darüber erstaunt, welche Endergebnisse er aus dem Boden hervor­zubringen imstande war.

Mit den Jahren gelang mir der Anbau immer besser – mit dem Ergebnis, dass ich es fertig brachte, gewaltige Mengen bildhübscher Buds anzuhäufen. Natürlich war die Tatsache, dass Buds – bezogen auf das Gewicht – mehr wert waren als Gold, ein wichtiger Anreiz.

Allerdings schätze ich auch sehr hoch ein, was der Anbau von Cannabis für eine Gruppe im Ganzen bedeu­tet. Beim Betrachten der verschieden Webseiten über den Cannabisanbau wird man immer wieder feststellen, dass die Gemeinschaft im Hinblick auf ihre Motivierung geschlossen wie ein Mann auftritt. Gesellschaftsschicht oder Herkunft spielen keine Rolle, alle Grower werden aufgrund des gemeinsamen Interesses gleich behandelt. Es schweißt die Leute zusammen.

Der Anbau von Gras hat mir geholfen, meinen Blutdruck soweit zu senken, dass ich keine Medikamente mehr benö­tige. Growing ist zu einem geliebten Bestandteil meines Lebens geworden. Was kann ich mehr dazu sagen?

Verschiedene Sorten und Mutterpflanzen

Bei meinen abenteuerlichen Grows stieß ich auf viele Grassorten – einschließlich Bubblegum, Chronic, Skunk1, Exile, C99, Hog und Himalayan Indica. Ich arbeite mit allen Sorten, die ich anbaue, um heraus­zufinden, welche sich für meinen Garten am meisten lohnen und um ihre verschie­denen charakteristischen Eigenschaften zu entdecken. Daher braucht es bei mir einige Zeit, um von einer Sorte zu einer anderen zu wechseln.

Incoming search terms:

  • скрог
  • mlade rostlinky marihuany
  • cannabis Jungpflanzen
  • weibliche hanfsamen
  • esrar tohumu nasıl dikilir
  • Как растёт конопля
  • как долго растет конопля
  • hanfpflanzen beschneiden
  • kenevir fidanı
  • cannabis sämling in steinwolle dünger

  • bouturage cannabis
  • fertilizantes para canhamo
  • engüzel kenevır yetıstırme
  • ventilador konnte
  • wie hält man einen nährstofftank sauber
  • почему конопля медленно растёт?
  • como combinar las bombilla del cultivo de marihuana
  • buds mal desenvolvidos pequenos cannabis
  • kevés termés cannabis
  • marihuana postranní větve pěstování

 

More from our blog

See all posts
No Comments