Tripbericht Psilocybe Cubensis – Ecuadorian(Stealth)

  • 13. Oktober 2011
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ich bin neu hier, dies ist somit mein erster Beitrag und zudem gleich mein erster Tripbericht. (Ich hoffe, dass ich diesen in der richtigen Sparte veroeffentliche)

Habe mir vor kurzer Zeit 2,5 Gramm der Psilocybe Cubensis – Ecuadorian "Stealth" bestellt.
Das "Stealth" war mir zum Zeitpunkt der Bestellung gewiss noch nicht bewusst.
Somit staunte ich nicht schlecht, qua ich die vermeindliche Pilzpackung oeffnete und mir 6 tablettenfoermige Pulverkloetze entgegen laechelten(Siehe Anlage).

Zunaechst einmal war ich etwas schockiert, dort ich Pilze nun wirklich anderst in Erinnerung habe und rechnete damit, dass der Lieferant mir ein falsches Produkt zukommen lies.
Nach kurzer Recherche, entdeckte ich dies "stealth" hinter meiner Bestellung, wodurch mir klar wurde, dass die Pilze wohl aufgrund des Zolls(stammen aus Holland) getarnt geliefert wurden.

Nun zu meiner Person:
Ich bin 20 Jahre alt, maennlich und wiege circa 77 KG, von dort entschloss ich mich die kompletten 2,5 Gramm der Ecuadorianer zu verspeisen.

Hatte an diesem Tag nicht mehr qua eine Butterseele gegessen und somit nahm ich die 2,5 Gramm gegen 12 Uhr mittags, in meiner kleinen 1-Zimmer-Wohnung ein.
Ich wollte mit meinen Gedanken alleine sein, von dort entschloss ich mich, diesen Versuch alleine durchzufuehren.

12 Uhr ~ Zeitpunkt der Einnahme.
Die Pulverkloetze lassen sich einfach zerkauen bleiben gewiss in den Zaehnen haengen, somit spuele ich mit Wasser nach, die letzten beide schlucke ich ohne sie zuvor zu kauen.

Ich lege mich in mein Bett, lausche bekannter Musik und schaue nebenher ein kleinster Teil fern.
Ob die "Kloetze" wohl wirklich wirken?

12.20 Uhr ~ Erste Warnehmungsstoerungen.
meine Wenigkeit merke z.B. die Musik etwas leiser wird, der Fernsehkonsument wird uninteressanter und so langsam werden die Augen etwas schwer.
Ich stelle mich aufwaerts kombinieren mittelstarken Trip ein.

12.30 Uhr ~ Es geht los.
Ich befinde mich immer noch in meinem Falle und betrachte inzwischen die Decke.
An dieser haengt trostlos eine Lampe.
Schnell bemerke ich, z.B. die Zimmerdecke kombinieren leichten lila Farbton annimmt und die Lampe beginnt sich zu bewegen.
Ich habe ein sehr angenehmes Kribbeln im Koerper, alle sonstigen koerperlichen Beschwerden verschwinden in Kuerze.
Vor Hochgefuehl und Freude wuerde ich am liebsten bruellen, doch ich bin Fasziniert, was mein Geist mir zu Gunsten von Bilder liefert.

13 Uhr ~ Bilder/Poster, welche sich in meinem Zimmer entscheiden wirken schaerfer, die Zimmerdecke nimmt eine sonderbare Form an, es ist so positiv wie so qua sei sie uneben.

13.10 Uhr
~ Neben der immer noch "tanzenden" Lampe an meiner Zimmerdecke erscheinen mehr und mehr Probe und Figuren, welche langsam immer naeher treten.
Ich sehe lila Umrisse von Personen und Formen.

13.30 Uhr ~ Ab nun bin ich z.B. in einer anderen Welt.
Ich spuere meinen Leib nicht mehr und mein Hirn suggestiert mir, dass mein Bauch und mein Gesicht sich an einem gesamt anderen Ort befinden, qua mein Oberkoerper.
Andauernd taste ich mich ab, existiere ich noch?
Halt was bin ich ueberhaupt?
Kurz darauf, bin ich verwirrt.
Bin ich der Mensch, der dort liegt?
Die Erscheinungen werden intensiver und ich stelle mir essentielle Fragen zu mir, meinem Ich, meiner Vergangenheit und meinem jetzigen Leben.
Viele Gedoens phantasiere ich, dort ich mir zu dem Zeitpunkt nicht mehr sicher bin wer und was ich bin.

Andauernd treten die Formen und Probe naeher, sobald sie kurz vor meinem Gesicht sind und ich sie greifen moechte verschwinden ebendiese wieder und beginnen erneut von der Zimmerdecke zu mir zu "tanzen".

Die Handbewegungen werden verzoegert dargestellt, ein lustiges Gefuehl, dort man so Probe bilden kann.

Ich stehe auf, torkel zu meiner Kuechenzeile und hole ein Stueck Brot, lege mich anschliessend wieder ins Falle und versuche dieses zu verspeisen.

Verrueckter Weise vergesse ich dies Brotlaib in meinem Mund und erst zu langer Zeit bemerke ich es in minem Mund.
Es fuehlt sich gewiss so an, qua sein mein Gesicht nicht an meinem Kopf und mein Mund 2 Meter entfernt, somit zerbroeselt dies Brotlaib aufwaerts meinem Oberkoerper.
Es faellt mir schwergewichtig zu beisen, andauernd knirsche ich mit den Zaehnen.

15.30 Uhr ~ Ich moechte die Musik makellos drehen, doch aufwaerts dem Weg zum PC vergesse ich mein urspruengliches Ziel und rufe einer Freundinn via Skype-Videotelefonie an.
Ich hoere sie kaum, sie hat Besuch da.
Es ist ein komisches Gefuehl, denn was auch immer was die beiden sagen oder tun, weiss ich bereits, ehe ebendiese die Initiative taetigen.
Total fasziniert spiele ich mit meiner Webcam rum, irgendwann merke ich, dass die beiden dies Gespraech beendet haben.

16 Uhr ~ Immer noch total fasziniert von dem vorigen Geschehen und langsam wieder etwas gefasst rufe ich kombinieren Freund an.
Das Reden faellt mir schwer.

16.30 Uhr ~ meine Wenigkeit habe dies Beduerfniss Salvia zu rauchen.
Immer noch benommen, torkel ich zu meiner Bong und fuelle ebendiese mit Wasser.
Das schwache x5 Extrakt leere ich in den Kopf, doch dort meine Koordination noch immer gestoert ist, fuelle ich den Kopf bis zum Rand (circa 0,6 Gramm), eindeutig zu viel!

Nach dem ersten Zug wird mir heiss und dies uebliche entspannte Gefuehl von Salvia Divinorum macht sich in mir breit.

Ich nehme kombinieren zweiten tiefen Zug.
Dieser beamt mich komplett weg.
Anmerkung: meine Wenigkeit kann nun nicht sagen, ob dies noch an den Pilzen oder an der grossen Menge Salvia lag, doch dieses Gefuehl war einfach bombastisch:bang:
5 Minuten klotze ich aufwaerts den Bildschirm meines PC’s.
Mit offenen Augen erlebe ich in diesem Zeitraum kombinieren Traum und vergesse mich komplett.

Anschliessend fasse ich mich wieder und rauche noch die Salviareste.

Total benommen starte ein Computerspiel.
Alles laeuft von selbst, ich agiere, doch bekomme dies Geschehen nur am Rande mit.
Es ist so qua waere ich Teil eines Films und jemand wuerde vorspulen.

17.30 ~ Hier endet der Trip, ich geh duschen und bin wieder aufwaerts den Beinen.
Mir ist noch ein wenig schlecht.

Am naechsten Tag geht es mir positiv und ich merke keine Folgen des vorigen Mittags.

Fazit:

Der Pilztrip hat sich zu Gunsten von mich mehr qua gelohnt.
Ich habe Gedoens gesehen und ueber Themen nachgedacht, die mir zuvor qua zu schlicht erschienen und waehrend dieses Zeitraums an Wichtigkeit gewannen.
Geniale Optiks und ein sehr angenehmes Gefuehl, bisher eine der schoensten Erfahrungen in meinem Leben.

Ich bedanke mich fuer’s Lesen,
euer Traumtaenzer. :thx:
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