Abdeckungs (Schutz) Glas für die Beleuchtung-> Spezifikationen…

  • 26. August 2011
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Zuweilen liest man wenn es um Glasabschirmungen liest den Begriff Boroslikatglas (auch PYREX® genannt) , diese Thermisch hochbeanspruchbare Glas hat auch einen guten transmissionwert* FALLS man von einer sehr geringen Wandstߤrke ausgeht.

Begriffserklߤrung: Transmissionsgrad = Anteil des Lichtes was auf dem Weg durch ein Medium nicht verloren geht.

Bei geringer Wandstߤrke von 1mm betrߤgt der Transmissionsgrad in dem bereich der Uns als Grower interressiert auch so ca. 97%, hat also Sinngemߤss ca. 3% Verlust.

Bei 2mm Wandstߤrke liegen wir dann immerhin noch bei ca. 90-94%, das ist ungefߤhr der Verlust den ein Reflektor hat also so ca 6-10%.

Bei einer Wandstߤrke von 5mm allerdings schon liegt die Transmission bei nurnoch ca. 80%, das wߤren ungefߤhr 20% Verlust was so ca.gleichzusetzen ist mit einer der Weissen Seite der Schwarzweissfolie als Reflektor.

Nun stell ich Pers߶nlich mir anhand dieser Werte die Frage ob Borosilikatglas tatsߤchlich so gut ist.
Wer verbaut 1mm dickes Glas ausser im Kolben des Leuchtmittels selbst ggf.?

Ich habe mir dann auch mal Werte anderer Optischer Glߤser angeschaut …
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und stellte fest das hier Wahnsinnige Unterschiede dabei sind gerade im Bereich des Farbspektrums das für die Wuchsphase der Pflanze wichtig ist.

Da ich keine Lust hatte mir alle Werte Anzuschauen aber Stichprobenartig durchgeschaut habe würde ich sagen das das aller oberste Glas der Sorte N-FK5(Schott) bzw. S-FSL5(Ohara) mit Transmissionswerten die im Bereich von 320nm-1970nm stetifg über 97% liegen und teilweise sogar fast die 100% erreichen und das bei einer Wanddicke von 10mm weitaus besser geeignet ist.

Nach etwas mehr Rechersche nach genau diesem Glastyp landete ich dann bei Ohara hier mal das Datenblatt:

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weitere Erklߤrungen hierzu

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Leider sieht man in dem Datenblatt auch das die Klimaresistenz des Glastypes W(s) bei 1~2 liegt (Erklߤrung hierzu siehe zweiter Link Punkt 4.2).

Die hier getroffenen Spezifikationen und Werrte bedueten also das bei ca. 50°C und 85% rlf bei 6000 Lux ca. eine Schattierung unter einem Mikroskop mit 50 Facher vergr߶sserungs sichtbar wird.

Rein Theoretisch k߶nnte man nun anhand der Wߤrmeleitfߤhigkeit der Kolbentemperatur des Leuchtmittels des Wߤrmestroms des reflektors …. und noch einiegr anderer Werte hierfür errchnen bei welchem Abstand zwischen Leuchtmittel-Kolben Glas man dieses verwenden k߶nnte aber ich habe mir nicht die Mühe gemacht.

Was mich Per߶nlich Interessieren würde ist welches Glas denn hier wirklich die optimalen Eigenschaften hat Borosilikatglas welches ab einer verwendbaren Dicke so wenig Licht Durchlߤsst das man ca 20% Verluste hat oder zuletzt erwߤhntes Optisches Glas welches durch kaum verluste selbst bei hoher Dicke glߤnzt aber wohl aus temperaturbedingten gesichtspunkten nicht Optimal ist scheiden wohl aus, oder sehe ich das Falsch?

Hat hier wer weiteres Material zum Nachlesen oder Wissen?

Grüsse

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