Frisian Dew von Dutch Passion

  • 26. Mai 2011
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Die ganze Geschichte von Dutch Passion begann einst mit einigen Outdoor Strains – darunter Purple Star und Twilight, die von dem Züchter Henk van Dalen in den 70er und frühen 80er Jahren gezüchtet wurden. Bis heute ist diese Saatgutfirma für ihr umfangreiches Sortiment erstklas­siger Outdoor-Strains bekannt; und Dutch Passion hat vor kurzem sein Outdoor-Sortiment um vier neue, aufregende Strains erweitert: Taiga, Tundra, Pamir Gold und Snow Bud. Ein weiterer, neue­rer Strain von Dutch Passion, der bereits 2008 herausgebracht wurde, ist Frisian Dew, eine 50:50-Indica/Sativa-Kreuzung zweier legendärer holländischer Strains: Super Skunk und Dutch Passions eigener Purple Star, auf den man nach dreijähriger Selektion von Klonen gestoßen war. Bereits im ersten Jahr seiner Präsenz auf dem Markt wurde Frisian Dew mit einem Preis geehrt: Er ging in der Outdoor-Kategorie des High Life Cup 2008 als Sieger hervor. Dutch Passion meint, Frisian Dew sei die schönste Outdoor-Sorte, die sie jemals zu Gesicht bekamen: “Obwohl wir in den ver­gangenen 20 Jahren viele Skunk/Purple Hybride gezüchtet haben, haben wir noch nie etwas gesehen, was diesem Hybriden nur annähernd gleichkommt.“ Dutch Passion verspricht einen hohen Ertrag, ein gutes Stängel-Blatt-Verhältnis (nur kleine Blätter), sehr gute Schimmelresistenz und einen angenehmen Geschmack sowie eine starke Potenz. Frisian Dew reift bereits in der ersten Oktoberwoche, die Blütephase dauert 7-8 Wochen.

Der deutsche Grower Hi-Five bezieht das Marihuana für seinen persönlichen Bedarf aus biologisch-organischem Outdoor-Anbau; daher benötigt er unbe­dingt zuverlässige, feminisierte Outdoor-Strains von sehr guter Qualität. Mit Dutch Passion Strains hat er bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Sehen wir mal, wie er das letztes Jahr gemacht hat, als er ein ganzes Beet voller feminisierter Frisian Dew-Pflanzen anlegte. Hi-Five pflanzt seine Marihuanagewächse gewöhnlich nahe an einer Gartenmauer in einem Randbeet seines Gartens (in Südlage), wo auch noch zwei kleine Apfelbäume wachsen. Die Mauer ist hoch genug, um die Pflanzen vor neugierigen Nachbarn zu verbergen und um sie auch vor Sturmschäden zu schützen. Die beiden kleinen Apfelbäume haben noch eine wei­tere schützende Funktion: Platzregen oder Hagel werden teilweise von den Bäumen aufgefangen, so dass die Pflanzen nicht zu schwer getroffen werden. Die Kronen der Apfelbäume sind nicht besonders dicht, eher schütter, so dass genug Licht zu den Pflanzen durchkommt. Anfang Februar bereitete Hi-Five die Erde des Gartenbeetes mit seinem eigenen Kompost aus dem vergangenen Jahr vor; er gab 50% dieses „erdigen Goldes“ dem Boden hinzu, der bereits im Beet vorhanden war. Kompost ist ein Segen für jede Pflanze! Er fördert die biologische Aktivität im Boden, opti­miert seine Struktur – dadurch dass er für eine bessere Durchlüftung sorgt; seine Fähigkeit, Wasser zu speichern, verbes­sert; er viele organischen Nährstoffe lie­fert, die von der Pflanze nach und nach aufgenommen werden können, ohne dass sie dem Risiko der Überdüngung ausgesetzt werden.

Außer Kompost mischte Hi-Five noch 10% Hornspäne (eine hervorragende Lieferquelle von organischem Stickstoff) und 10% Granitmehl in die Erde. Steinmehl enthält einen beträchtlichen Anteil Kalk, Pottasche (Kali), Magnesium und verschie­dene Spurenelemente, die langsam frei­gesetzt werden. Hi-Five grub das gesamte Beet gründlich um und ließ es bis zum Beginn des Anbaus im Mai liegen.

Er rechnete aus, dass fünf Frisian Dew Pflanzen für seine Parzelle von 1,5 x 6 Meter wahrscheinlich ausreichen wür­den. Hi-Five wollte die Hauptsaison nicht nutzen, da seine Pflanzen dann zu groß geworden wären. Er hätte mit dem Anbau schon Anfang April beginnen können, doch er wartete stattdessen bis Anfang Mai und gab fünf feminisierte Frisian Dew Samen in Jiffy Pots (Torfquelltöpfe), die in einem geheizten Mini-Gewächshaus stan­den. Nach einigen Tagen waren alle sehr gut gekeimt und sie wurden auf eine nach Süden gehende Fensterbank gestellt. Zweieinhalb Wochen nach der Keimung begann Hi-Five die Pflanzen allmählich an das Außenklima zu gewöhnen; er här­tete sie ab, indem er sie mit jedem Tag ein wenig mehr dem Sonnenlicht und der Nachtkälte aussetzte. Diese Prozedur half der Pflanze auch, wegen des Windes kräftigere Stängel zu entwickeln und die Lignifizierung wurde erheblich beschleu­nigt. Anfang Juni pflanzte Hi-Five die fünf Frisian Dew Pflanzen in das Randbeet um, welches er schon im Februar vorbe­reitet hatte.

Die Frisian Dew Pflanzen wuch­sen sehr gut. Dank des hohen Nährstoffgehalts der Erde und der guten Wasserspeicherungsfähigkeit musste Hi-Five weder wässern noch düngen; er konnte alles der Mutter Natur überlassen. Der Sommer schritt voran und Ende Juli offenbarten die feminsierten Frisian Dew Pflanzen ihr Geschlecht – sie waren alle weiblich. Hi-Five sah es mit großer Freude, wie die Harzdrüsen auf allen Pflanzen gediehen, als die Blütephase im Verlauf des Augusts auf Hochtouren kam. Am Anfang der Blütephase hatte er damit begonnen, seine Pflanzen einmal in der Woche mit BioBizzs organischem “Bio-Bloom” (N-P-K = 2,0-6,0-3,5) zu düngen. Die Pflanzen begannen vor Harz geradezu zu triefen (ganz offensichtlich dem macht­vollen Einfluss der Super Skunk-Genetik zu verdanken); dies waren in der Tat die harzreichsten Outdoor-Pflanzen, die Hi-Five jemals erlebt hatte! Das grüne Blätterdach des Apfelbaums, welches die Pflanzen vor starken Regenfällen schützte, dürfte zu dem außergewöhnlich hohen Harzgehalt beigetragen haben, indem es verhinderte, dass die Harzdrüsen der Buds abgewaschen wurden. Die fünf Frisian Dew Pflanzen produzierten keine männ­lichen Blüten, sie waren zu 100 Prozent weiblich, so dass sie den Femi-Test mit Bravour bestanden. Und die herrliche Farbe: Zwei der fünf Pflanzen entwi­ckelten wundervolle purpurne Buds auf­grund der Purple Star-Genetik bei Frisian Dew. Ein weiteres positives Ergebnis: Schimmelbildung war überhaupt kein Thema, alle fünf Frisian Dew Pflanzen wie­sen am Ende völlig gesunde Sinsemilla­Buds von hoher Qualität auf. Alle fünf Pflanzen konnten Anfang Oktober dieses Ergebnis vorweisen.

Hi-Five war mit dem Ertrag seiner Pflanzen sehr zufrieden, es kam ein gutes Pfund Buds zusammen. Wenn das für eine Outdoor-Pflanze im Allgemeinen nicht besonders viel ist, sollte hierbei beachtet werden, dass mit dem Anbau der Frisian Dew Pflanzen spät begonnen wurde, sie eine relativ kurze Vegetationsperiode hatten und die Sonneneinstrahlung etwas vermindert war (wegen den Apfelbäumen darüber). Aber die Potenz war hammermäßig, was beide Seiten des genetischen Spektrums widerspiegelt: Erst ein erhebender sativa-entsprechender Effekt und später eine indi­camäßige bekiffende Wirkung. Frisian Dews Potenz kann ohne weiteres mit starken Indoor-Buds mithalten, sie ist wirklich von außergewöhnlicher Outdoor-Qualität. Das Gleiche galt für den großartigen Biogeschmack, der sehr mild und süß war und dazu eine würzige, erdige Outdoor-Geschmacksnote besaß. Glücklicherweise produzierte Hi-Five zusätzlich ein ausge­zeichnetes Bio-Hasch aus dem sehr har­zigen Blattmaterial, das sich im Verlauf der Ernte angesammelt hatte. Dieses Frisian Dew Haschisch war unglaublich delikat und potent, so sehr, dass Hi-Five für Stunden völlig zugedröhnt war.

Frisian Dew ist zweifellos ein weiterer Outdoor Champion Strain von Dutch Passion mit einer bemerkenswerten Potenz. Feminisierte Frisian Dew Samen sind in Einheiten zu fünf oder zehn Samen erhältlich.

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