WISSEN !!! Trocknung & Fermentation (Methode inklu. Beispiel)

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WISSEN !!! Trocknung & Fermentation (Methode inklu. Beispiel)
ich zeige euch nun eine Moeglichkeit, z.B. ihr aus eurem Lieblingskraut (mit zugegeben viel Zeitaufwand) ein absolut hochwertiges Produkt herstellt, dies euch sehr viel Freude zeugen wird und es so mit Sicherheit nirgendwo zu Kaufen gibt…die Referat ist von der Fermentation.

Wenn ihr euch die Zeit nehmt diesen Thread zu Lesen, noch viel mehr Zeit habt euch liebevoll und mit viel Muehe um euer Ernteergebnis zu kuemmern, dann werdet ihr euch im nachhinein zwangslaeufig die Frage stellen "Warum habe ich dies nicht schon viel frueher so gemacht?". Weiter kuemmert man sich doch selbst Monatelang zu Lebzeiten liebevoll um seine Pflanzen, versorgt sie, gibt ihnen was selbst immer was sie brauchen, danach warum sollte man ihnen (so gesehen qua letzten Schliff) dies Fermentieren nicht goennen? meine Wenigkeit zeige euch hier was dies Fermentieren ist, warum dies Fermentieren Sinn macht, z.B. es funktioniert und aufwaerts was ihr achten muesst.

Was bedeutet Fermentation und was bringt sie mir?

Waehrend des Fermentationsvorgangs baut sich dies von Rauchern nicht gewollte Chlorophyll mit Hilfe von Mirkroorganismen ab, die nicht psychoaktive THC-Saeure wird in psychoaktive umgewandelt. Weiter veraendern sich Geruch und Gout (der Rauch wird unglaublich Mild, es kommt zu keinerlei Schaben mehr im Hals, z.B. gemacht zu Gunsten von Nichtraucher die nicht aufwaerts kombinieren Joint oder kombinieren Kopf in der Pfeife verzichten wollen, wohl genau so zu Gunsten von Menschen die Wert aufwaerts Gout legen, Menschen die (link nur für registrierte Benutzer sichtbar, login oder registriere dich) qua Medizinischen Gruenden nutzen). Fermentiertes Gras spielt manche Ligen via dem nicht fermentierten, sowohl Geruch, Gout qua selbst der Turn werden kombinieren dazu zwingen in Zukunft jeden Bud aufwaerts ebendiese Weise zu veredeln (wenn es denn die Zeit zulaesst), dies kann ich euch versprechen. Es macht sehr gute Strains und THC Hochkaraeter zu echten Nobelkraeutern, und heben selbst dies Level von gewoehnlichen Strains deutlich an und zeugen selbst ebendiese im Nachhinein zu irgendetwas gesamt besonderem.

Welche Moeglichkeiten sein Gras zu Fermentieren gibt es?

Ich werde hier aufwaerts die zu Gunsten von mich einzig wahre Methode eingehen, dies Fermentieren in Luftdicht verschliessbaren Schraubglaesern, dort nur hier eine annaehernd 100%ige Keimfreiheit der zu benutzenden Hilfsmittel gegeben ist. Bei der Zeitungsmethode beispielsweise muss man sich darauf bauen dies die Zeitung sauber und einiger Massen Keimfrei ist, dort es sonst mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu Schimmel kommt (was ist mit dieser Zeitung passiert? War der Zeitungsjunge nun einmal im Hecke Pinkeln? Was ist mit dieser Zeitung passiert bevor sie in meinem Postkasten kam? Weiss mans?) bzw. man so einfach eine Menge potenzieller Probleme im Vorfeld ausschliesst. Weiter ist der Geruch nicht zu kontrollieren, und dort gehe ich einfach mal von mir aus, ich habe keine Lust mein Lueftersystem 3-8 Monate taeglich mehrmals zu Gunsten von 30 Minuten aufwaerts Stand-by zu halten…ich habe nicht gerne Grow Equipment im Bungalow wenn der Spass vorbei ist, und dort werde ich nicht der Einzige sein schaetze ich.

Was benoetige ich zu Gunsten von dieses Vorhaben?
Schraubglaeser mit Kunststoff ueberzogenem Metallverschluss bzw Einmachglaeser mit passendem Gummi (Nutella/Honig/Erdnussbutter/Gemuese/Marmeladen/Saucen/Bonbon/Nudel….-Glaeser)Einmalhandschuhe (gerne selbst Steril, gibt es in der Arzneiausgabe und kosten nicht die Welt)eine Unterlage die dich problemlos mit Alkohol oder rueckstandsfreiem Desinfektionsmittel Reinigen laesst)einen Korb (bei mir war es ein Waeschekorb) der einem viel Rennerei erspartBlueten (die mit Handschuhen und sterilen Scheren/Pinzetten Manikuert wurden)eine Menge ZeitWas ist zu beachten?

Das wichtigste bei der Fermentation ist gruendlich und sehr pinibel aufwaerts eine moeglichst Keimfreie Umgebung zu Gunsten von die Buds zu achten, ohne Rest durch zwei teilbar wenn Glaeser geoeffnet bzw deren Inhalt zur Schimmelkontrolle aus den Glaesern genommen werden. Weiter ist es wichtig, die Oeffnungsintervalle genau im Glubscher zu haben und durchzufuehren. "Hab jetzt keine Lust mehr, mach ich morgen…" ist nicht, und kann dazu fuehren dies ihr eure Jahresernte aufwaerts den Kompost werfen koennt, denn unser gemeinsamer Feind hat kombinieren Namen: Schimmel!

Und der kommt wenn ihr schlampig mit euren Buds umgeht gang gesamt (ganz gesamt ganz…) Sicher. Wenn ihr (gerade in den sehr kritischen 3 Anfangswochen) selbst nur zu Gunsten von 1-2 Tage eure Einmachglaeser nicht Lueftet, dann koennt ihr fest mit Schimmel rechnen (das musste ich natuerlich mit kleinen Budproben testen, dort ich dies Tut schreibe, und von dem was ich hier zum Besten gebe Befuerchtung haben sollte), dieser muss nichtmal unbedingt sofort kommen, wohl er wird sich entwickeln, dort koennt ihr sicher sein.

Ich habe keine Laborausruestung zu Hause und bin nicht in der Lage die Feuchtigkeit verschiedener Strains (ja sogar von Bud zu Bud) aufwaerts dies Prozent oder dies G genau wiederzugeben, Fermentieren ist Erfahrungs- und Gefuehlssache. Das bedeutet jetzt nicht dies es Gluecksspiel-Charakter hat, sondern viel mehr dies es positiv moeglich ist, dies andere schon zu 8-10 Wochen aufwaerts dies Ergebnis kommen wofuer ich 14-16 Wochen brauche, oder nun einmal ich zu 6 Wochen bereits so weit bin z.B. andere zu 10. Darum wollte ich selbst unbedingt die Ergebnisse meines 5. Grows mit Einfluss besitzen lassen, dieses mal testete ich naemlich "was passiert, wenn…" und habe mit Absicht Testglaeser (mit kleineren Mengen…hab genug, danach was soll der Geiz…ALLES FUeRS FORUM, WUHUUU!) zum (link nur für registrierte Benutzer sichtbar, login oder registriere dich)teufel gejagt.

Ich empfehle niemandem kombinieren Schnellschuss…wenn ihr euch dies Fermentieren zutraut, dann nehmt kombinieren Teil der naechsten Ernte und probiert es zunaechst mal im kleinen aus, macht eure Erfahrungen, berichtet darueber und trocknet den Hauptteil aufwaerts die Art mit der ihr schon euer ganzes Growerleben lang gute Erfahrungen gemacht habt. Wenn irgendetwas schief laeuft (was ohne Rest durch zwei teilbar zum Start seiner Fermentationskarriere vorbeigehen kann), dann habt ihr bloss kombinieren kleineren Teil eurer Ernte verloren und nicht alles. Fehler vorbeigehen so positiv z.B. immer, und nur weil es nicht geklappt hat ist dies kein Grund dafuer in Depressionen zu verfallen…eher ein Grund den Fehler zu suchen und es beim naechsten mal besser zu zeugen

Und los gehts:

Erstmal die Vorarbeit…ihr benoetigt eine Menge leerer Glaeser (siehe oben), die ihr vorher in warmes Wasser einlegt (um die Etiketten und Kleberrueckstaende zu entfernen) und danach zu Gunsten von 10-15 Minuten in siedendes Wasser stellt. Vorsichtig mit z.B. einem Kochloeffel aus dem Wasser nehmen und mit der Oeffnung zu unten aufwaerts ein feuchtes Abtrockenhandtuch stellen, langsam abkuehlen lassen. Keine Panik, natuerlich besteht die Moeglichkeit dies mal ein Glas springt, wohl i.d.R. bleiben bei die dies aus, und selbst wenn es soweit kommt wird es mit Sicherheit nicht explodieren z.B. eine Granate. Von 45 Glaesern sind mir 3 oder 4 zer/gesprungen. Wer davor Bammel hat, der kann die Glaeser selbst (ohne weiteres Geschirr!) in die Spuelmaschine stellen, nur ist dies nun einmal nicht gesamt so effektiv.

Wichtig

jeder Strain in sein sein eigenes Glasje mehr Glaeser (auch von einer Plant) desto geringer sind die Verluste wenn es in einem Glas mal Schimmeln sollte ( -> Erfahrungswert: ist der Schimmel erstmal zu sehen ist meistens dies ganze Glas betroffen), drum moeglichst im Kern des Falles 1/3 einer Plant verlaufen (1 Plant verteilt aufwaerts 3 Glaeser), qua die gesamte Budmenge einer Plant (ein grosses Glas)Das Ausgangsmaterial sind mit zu Moeglichkeit mit abgekochten/desinfizierten Scheren, Pinzetten und sterilen Handschuhen manikuerte Buds. Diese die Erlaubnis haben 3-6 Tage (je zu Beschaffenheit, fluffige Buds trocknen irgendetwas schneller, feste Buds brauchen ein wenig laenger) bei 16-18 Klasse Trocknen, dies ist ebenfalls abhaengig von der RLF die bei euch herrscht.

Ziel: Restfeuchtigkeit von 40-45% des frisch-manikuert-Gewichts (klingt im ersten Moment zu sehr viel, bedenkt wohl die Umrechnung von Nass (100G) zu trocken (20-30G). Im Laufe der Fermentation senken wir dies Hantel um 20-26%, sodass wir am Finale (das jeder zu Gunsten von sich definieren muss/kann/sollte) aufwaerts kombinieren gesunden Nass/Trockenwert kommen so z.B. wir ihn kennen und zu Gunsten von eine Risikofreie Endlagerung benoetigen.

Ist dieser Wert erreicht, dann kommen die Buds in die mittlerweile getrockneten Glaeser, werden schoen geschichtet und anschliessend verschraubt.

Ziel: Ein Glas voller locker aufeinander geschichteter Buds mit moeglichst wenig Luft

Diese Glaeser werden nun an einem dunklen Ort aufbewahrt, dessen Temperatur 22 Klasse nicht uebersteigen sollte, ansonsten verlaufen die Buds ihre Feuchtigkeit zu schnell und die Fermentation kommt gar nicht oder nur teilweise zu Stande (die Restfeuchtigkeit in Verkettung mit der richtigen Temperatur und Schimmelvermeidung sind hier absolut ausschlaggebend.

Ziel: Dunkelheit + Temperatur zwischen 17-22 Klasse + keinen Schimmel

Nun kommt der anstrengende Teil des ganzen, der schmale Klasse zwischen Fermentation und Schimmel. Das Gras soll via kombinieren moeglichst langen Zeitraum moeglichst wenig Hantel verlaufen und darf dabei nicht Schimmeln. Da gibt es kein festes Vorgehen, jeder Strain benoetigt zum Trocknen kombinieren anderen Zeitraum, in jedem Glas sind andere Buds, manche sind fest, andere fluffig, und so weiter. Je langsamer die Buds abtrocknen, umso besser wird dies Ergebnis. Vorteil zu Gunsten von uns: Die Restfeuchtigkeit verteilt sich staendig in den geschlossenen Glaesern, danach wird es intrinsisch der Glaeser nicht dazu kommen dies der eine Bud noch feucht ist, waehrend der andere schon zu trocken ist.

Tipp: Um sich in die Materie Fermentation einzufinden erst einmal versuchen den Trocknungsprozess kuenstlich in die Laenge zu ziehen, denn nichts anderes ist praktisch die Fermentation. Steckt euch ein Ziel: "Mein Gras soll 6 Wochen trocknen!" und ran an den Speck (oder…ran ans Clorophyll)

Ich gebe euch nun kombinieren Einblick in meine grundlegenden Schemas mit denen ich ohne Rest durch zwei teilbar zu Anfangszeiten sehr positiv gefahren bin ein paar grundlegende Werte sind ohne Rest durch zwei teilbar am Entstehen extrem Hilfreich, um euch den Schimmel zu ersparen.

Meine Oeffnungs- und Schimmelkontrollrotation (Benutzerfreundlich erstellt):

Fluffige Buds (trocknen schneller):

-Woche 1-2 (Zielwert am Finale ca. 13-16% Gewichtsverlust)

Glaeser ganz 8-12 Stunden zu Gunsten von 20-30 Minuten lueften, danach 2-3 x am Tag

Taeglich Schimmelkontrolle mit einer gescheiten Lupe, besser einem Taschenmikroskop

-Woche 3-4 (Zielwert am Finale ca. 24-30% Gewichtsverlust)

Glaeser 1 x taeglich zu Gunsten von 20-30 Minuten oeffnen

Taeglich Schimmelkontrolle

-Woche 5-6 (Zielwert am Finale ca. 33-42%Gewichtsverlust)

Glaeser 1 x taeglich zu Gunsten von 10-15 Minuten oeffnen

Alle 2-3 Tage Schimmelkontrolle

-Woche 7-12 ( Zielwert am Finale ca. 40-52% Gewichtsverlust)

Glaeser ganz 2-3 Tage zu Gunsten von 10-15 Minuten oeffnen

1 x Woechentlich Schimmelkontrolle

Feste Knollen (brauchen mehr Zeit, Intervalle ziehen sich ein bischen laenger):

-Woche 1-3 (Zielwert am Finale ca. 13-16% Gewichtsverlust)

Glaeser ganz 8-12 Stunden zu Gunsten von 20-30 Minuten lueften, danach 2-3 x am Tag

Taeglich Schimmelkontrolle

-Woche 4-6 (Zielwert am Finale ca. 24-30% Gewichtsverlust)

Glaeser 2 x taeglich zu Gunsten von 20-30 Minuten oeffnen

Taeglich Schimmelkontrolle

-Woche 7-9 (Zielwert am Finale ca. 33-42% Gewichtsverlust)

Glaeser 1 x taeglich zu Gunsten von 10-15 Minuten oeffnen

Alle 2-3 Tage Schimmelkontrolle

-Woche 9-14 (Zielwert am Finale ca. 40-52% Gewichtsverlust)

Glaeser ganz 2-3 Tage zu Gunsten von 10-15 Minuten oeffnen

1 x Woechentlich Schimmelkontrolle

Tipp: Stellt ganz Glaeser in kombinieren Korb, dies erspart eine Menge Schlepperei und so wird dies Oeffnen zu einer Sache die nur wenige Minuten dauert. Zur genauen Schimmelkontrolle empfielt es sich, den kompletten Inhalt des jeweiligen Glases aufwaerts dies Tablett zu geben dies ich vorher erwaehnt habe. Wichtig ist jedoch zu jedem Glas dafuer zu sorgen dies dieses Tablett wieder Keimfrei ist um den worst case zu vermeiden, die Schimmeluebertragung von Glas zu Glas (Glas #1 wird aufwaerts dies Tablett gegeben -> der Inhalt ist mit Schimmel kontaminiert -> die naechsten Buds der anderen Glaeser fallen aufwaerts die Sporen -> Risiko dies was selbst immer zu Schimmeln beginnt.

Ein kleines Rechenbeispiel zum besseren Verstaendnis:
Gewicht Nass (frisch geerntet): 1000 G Blueten (kein Feuchtigkeitsverlust)Gewicht vorgetrocknete Blueten: 400-450 G Blueten ( 60/55% Vortrocknungsverlust)Gewicht zu der Fermentation: 240/192 G (abzueglich 40/52% von 400 G)Gewicht zu der Fermentation: 270/216 G (abzueglich 40/52% von 450 G)(die 400-450 G sind nun unsere 100% von denen noch 40-52% ausflippen sollen)Wenn ihr so vorgegangen seid z.B. von mir empfohlen (Abweichungen nicht nur moeglich sondern sehr wahrscheinlich, dort jeder ein anderes Klima in seiner Dreckbude bzw. seiner Umgebung hat, und schon wenige Klasse Celsius bzw wenige % Luftfeuchtigkeit den gesammten Trocknungsprozess verzoegern oder in die Laenge ziehen), dann habt ihr waehrend der Fermentation 40-52% Gewichtsverlust der vorgetrockneten Blueten (Fermentations-Ausgangsgewichts) und kommt so aufwaerts Endlagerfaehige 19-24% bzw. 21-27%. Wenn euch dies aus Sicherheitsgruenden nicht ausreicht, dann koennt ihr ja noch ein paar Wochen dran haengen, wohl meine Erlebnis sagt mir dies es ausreicht, dort man ja ohnehin ab und an mal ein Glas oeffnet um an den Inhalt zu gelangen.

Wenn ihr die Fermentation weiter in die laenge ziehen wollt, dann empfehle ich folgendes: geht in die Arzneiausgabe und kauft euch ein Paeckchen sterile Kompressen. Diese feuchtet ihr an, schneidet ein Stueckchen in etwa so gross z.B. ein 2? Stueckchen aus, schraubt den Deckel vom Glas und legt dies Stueckchen locker und ohne Druck aufwaerts die Buds, die Feuchtigkeit wird sich (wenn die Kompresse entfernt wird) staendig verteilen. Dieses Stueckchen Kompresse lasst ihr nun manche Stunden (gibt mal wieder keine Pauschalantwort, der eine moechte 5 Monate, der andere 9 Monate Fermentieren) bzw. solange bis sich dies Gewuenschte Feuchtigkeitslevel eingestellt hat im Glas.

Ist die Fermentation abgeschlossen und ihr zufrieden mit euren Kraeutern, dann koennt ihr sie (aus logistischen Gruenden) in Zipperbeutelchen packen und eine laengst Zeit Lagern. meine Wenigkeit selbst nutze dafuer kombinieren Humidor (clever verpackt und gestapelt passen dort manche hundert Gramm hinein und Lagern dort Monate/Jahre ohne spuerbaren Potenz/Geruchs/Geschmacks-verlust), der an einem dunklen und kuehlen Platz steht. Das aelteste darin lagernde Gras ist nun 1 3/4 Jahre alt, riecht koestlich, schmeckt fein und schlaegt zu z.B. vor ein z.B. eine Rakete.

QUELLE: Hrny (Grower Forum)

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