Mein eigenes Marihuana anbauen – wie fange ich das an?

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In dieser Folge schneiden wir Stecklinge von den Saatpflanzen.

Die Saat soll herangezogen werden. In der vierten Woche, wenn der Stiel allmählich holzig wird, nimmt man die oberste Triebspitze ab. Ein halber Zentimeter ist ausreichend. Nun sollen die Jungpflanzen wachsen, allerdings nicht mehr mit einem, sondern nun mit zwei oberen Trieben. Diese sollen wach­sen, bis über ihrem ersten Blattpaar ein Steckling genommen werden kann. So erhält man von jeder Saatpflanze zwei Stecklinge, von denen einer garan­tiert überlebt und die Genetik erhält. Die Saatpflanze kann nun in die Blüte gestellt werden. Idealerweise dürfen der Pflanze jetzt drei Tage Erholung in der Wuchsphase gegönnt werden. Man kann aber auch hart kultivieren und die Blüte direkt einleiten. Nach zwei bis drei Wochen sollte das Geschlecht erkennbar sein. Nun sortiert man die zwittrigen und männlichen Pflanzen aus. Damit kann man sich Platz schaf­fen, es sei denn, man hat mit femini­sierten Samen gearbeitet. Nun wird es etwa sieben und dann noch mal sieben bis 14 Wochen dauern, also ins­gesamt 14 bis 21 Wochen, dann sind die Pflanzen reif, werden geerntet, und man kann nach dem Trocknen probieren. Nun hat man einen ersten Eindruck von den Pflanzen und kann sich die besten raussuchen und noch mehr Stecklinge nehmen. Die lässt man dann blühen, um festzustellen, welche Pflanze den üppigsten Ertrag bringt.

Diese qualitativ gute und schwerge­wichtige Pflanze sollte man dann selek­tieren, denn von dieser Genetik kann man nun über Jahre hinweg immer wieder Stecklinge nehmen.

Es wurde weiter oben bereits von der Stecklingsgewinnung gesprochen. Jetzt will ich erklären, wie das geht. Zunächst stellen wir uns bereit, was wir brauchen: natürlich Mutterpflanzen, Leuchtstoffröhren oder eine hoch hän­gende QSD- oder NDL-Lampe, eine Energiesparbirne mit Wuchslicht tut es aber auch. Die Stecklinge brauchen eine hohe Luftfeuchtigkeit, wir stellen sie also in ein Zimmergewächshaus, z. B. einen Propagator, oder befeuchten die Luft mit einem Ultraschallbefeuchter. Um gut gedeihen zu können, ver­langen die Pflanzen über 70 Prozent Luftfeuchtigkeit.

Jetzt setzen wir die Stecklinge in klei­ne Steinwollblöckchen, da diese viel Wasser aufnehmen und dabei noch luf­tig bleiben. Da die Steinwolle zuweilen etwas mehr Wasser aufnimmt als nötig, sollten diese schwereren Blöckchen nach dem Einweichen ein wenig geschleudert werden, damit sie etwas Wasser verlieren. Genau so gut eignen sich Jiffy -Torfquellballen. Diese spei­chern aber sehr viel Wasser, deshalb sollte man sie nach dem Aufquellen halb zusammendrücken. Dann sind sie immer noch gut feucht, enthal­ten aber zusätzlich genügend Luft. Die Stecklinge können mit einem Messer

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