Mein eigenes Gras anbauen, Wie fange ich das an?

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Ihr seid es satt, viel Geld für mittelmä­ßiges oder sogar verstrecktes Gras aus zu geben? Ihr seid es leid, dass einige eurer Freunde besseres Gras haben, selber angebaut, euch aber nicht genug abge­ben wollen? Dann müsst ihr halt selber anfangen, an zu bauen und wenn man auf einiges achtet, dann ist das auch gar nicht so schwierig. Nun gibt es diejenigen unter euch, die es leicht haben, sie können sich schnell und immer wieder Stecklinge einer guten Genetik besorgen. Dann ist es leicht, man braucht nur eine Kammer oder ein Growzelt, man hängt eine Lampe auf und zieht die Pflanzen hoch, läst sie blühen und das war es dann. Ist doch ganz einfach. Etwas schwieriger ist es für alle, die mit Saat arbeiten wollen. Sie müssen die Saat zu Jungpflanzen heran ziehen, sie in die Blüte stellen und alle männ­lichen und zwittrigen Pflanzen vernich­ten, das kann auch schon mal die gute Hälfte werde. Dann ist es ein Vorteil, wenn man seine eigenen Stecklinge schneiden kann, nun wird es aber schwieriger, man wird zwei Kammern oder Zelte benöti­gen, einen Bereich für die Vorblüte bei 18 Stunden Beleuchtung und einen Bereich für die Blüte bei 12 Stunden Beleuchtung zu 12 Stunden Nachtphase. Man kann die Vorblüte und die Blüte nicht in einer Kammer heran ziehen.

Ihr müsst es euch nun erst einmal überle­gen, wie ihr vorgehen wollt oder wie ihr es könnt. Viele von euch haben wirklich nicht viel Platz und dann ist es schon viel, ein Zelt zu stellen. All diese Leute können dann natürlich nicht mehr mit eigenen Stecklingen arbeiten, sondern sind auf Saat oder Stecklinge von auswärts ange­wiesen. Wenn ihr es stellen könnt, dann ist ein Zelt optimal, es ist Lichtdicht, einfach auf- und abbaubar, die Zuluft ist integriert. Man muss nur noch die gefilterte Ablüftung und den Reflektor integrieren, dann kann man die Töpfe darunter stellen. Wenn es bei euch mit dem Platz nicht so hinhaut, dann könnt ihr immer noch eine Kammer bauen, für eine oder mehrere Lampen oder auch mit einem Vorblütebereich. Ihr müsst halt sehen, wie ihr euren geringen Platz gut nutzen könnt und das kann euch kei­ner sagen, das müsst ihr selber wissen.

Wir nehmen einmal an, dass ihr nun Zelte oder eine Kammer habt und dar­auf brennt, darin Gras zu kultivieren. Wie man mit Stecklingen vorgeht wird folgen, gehen wir erst einmal davon aus, dass ihr mit Saat arbeiten werdet. Nun kann es sich natürlich lohnen, die teurere, femini­sierte Saat zu verwenden, die in der Regel auch weiblich ist. Aber das bleibt natür­lich jedem selber überlassen. Ausserdem gehen wir davon aus, dass ihr auf Erde oder Cocos arbeiten wollt, da ihr für so einen kleinen Grow nicht Hydrophonisch arbeiten wollt. Nun habt ihr die Saat und wollt sie sähen. Es gibt Leute, die lassen die Saat in Küchenrolle vorkeimen und schwören darauf. Mann nimmt zwei Teller, legt feuchte Küchenrolle auf den ersten, die Saat legt man auf die Küchenrolle und deckt sie mit dieser ab. Es soll feucht aber nicht zu nass sein. Man stellt den ande­ren Teller umgedreht auf den ersten und stellt alles in einen dunklen Schrank, die Temperatur soll bei 21°C liegen. Die Saat keimt dann und man kann sie nach ca. vier bis fünf Tagen in die Anzuchterde ste­cken. Aber manchmal bricht man sich die empfindlichen Keimlinge dabei kaputt, man muss das sehr vorsichtig machen. Diese Vorgehensweise funktioniert zwar aber man muss schon darauf achten, dass die Keimlinge nicht trocken werden und

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