Hydroponik eine technologie unserer Zeit – hanf anbau

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Wenn über Hydroponik gesprochen wird, ist oft die Rede von den Hängegärten von Babylon. Seit sehr, sehr lan­ger Zeit betreiben in der Tat die Bewohner von Wasserufern Hydroponik, ohne es sich bewusst zu sein. Zu Beginn der Jahre um 1500, vor der Spanischen Eroberung, bedeckten die Chinampas (schwimmende Aztekengärten) circa 9 000 Hektar auf den Seen Xochimilco und Chalco. Jeder Hektar konnte ca. 20 Menschen ernähren und versorgte hiermit die meisten Bewohner von Tenochtitlan.

Noch heute kann man in Ländern wie Mexico, Chile, Birmania, Indien und vielen anderen, Gemüse- und Blumengärten aller Art bewun­dern, die auf Seen oder Teichen auf schwim­menden Floßen aus Substraten wachsen. Am verbreitetsten ist die Wasserhyazinthe als Unterlage, die manchmal auch am Ende mit-geerntet wird.

Das Interesse für die moderne Hydroponik begann im 17. und 18. Jahrhundert, mit der ersten Studie über Pflanzen und Ernährung. Während ihrer Arbeit mit Systemen, die mit Nährlösungen betrieben wurden, entdeckten die Biologen, dass Pflanzen Mineralsalze auf­nehmen und sie konnten die ersten für ihre Entwicklung notwendigen Nährelemente mit Erfolg bestimmen.

Der Begriff „Hydroponik“ wurde 193o von William Frederick Gericke an der Universität Berkeley in Kalifornien und bedeutet „Was­ser (Hydro) in Arbeit (ponos)“. Professor Ge­ricke erweckte diese Technik wieder zum Le­ben, nachdem er seine eigenen Tomaten mit gewöhnlich hoher Produktionsrate gezüchtet hatte.

Seine Erfahrungen öffneten die Tür für viele Berufs- und Hobbygärtner, die sein Werk wei­terführten und verschiedene Hydroponikme­thoden entwickelten, sowie die Nährstoffe, die für diese Anzuchtmethode erforderlich waren. Seit diesem Tagen verwenden zahl­reiche wissenschaftliche Forschungsprojekte Hydroponik. Beispielsweise bei der NASA, wo die Wissenschaftler ihre Forschungen in der Pflanzenbiologie fortführen und Metho­den zur Produktion von frischer Ware in heu­tigen und zukünftigen Raumstationen entwi­ckeln. Das Forschungsschiff TARA, das 2007 und 2008 die klimatischen Veränderungen in der Arktik untersuchte, hatte unter Deck ein Hydroponiksystem, um die Mannschaft mit frischen Kräutern zu versorgen und ihr einen Hausgarten zur Entspannung zu bieten.

Was bedeutet Hydroponik?

Hydroponik nennt man die Kunst, Pflanzen im Wasser zu kultivieren — ohne Erde. Hier er­setzt das Wasser die Erde und wird zum Sub­strat. Um effizient zu arbeiten, muss dieses Wasser in Bewegung sein. Wenn Mineralsalze für das Pflanzenwachstum unerlässlich sind, ist der Sauerstoffgehalt im Wasser für die Auf‑

nahmekapazität bestimmend. Er gewährlei­stet ein gesundes Umfeld für das Wurzelwerk. Das Konzept ist einfach: Wenn die Wurzeln im fließenden Wasser hängen, nehmen sie Nah­rung und Sauerstoff schneller auf. Wenn der Sauerstoffgehalt unzureichend ist, verlangsa­mt sich das Wachstum. Wenn aber die Nähr­lösung mit Sauerstoff gesättigt ist, wird das Wachstum beschleunigt.

Es ist relativ einfach, gute Ergebnisse zu er­zielen, wenn sie einige Parameter beachten:

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